Tag des Ingenieurs
FB03 Elektrotechnik und Informatik

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Die Studierenden des 5ten Semesters im Bachelor Informatik  haben im Rahmen des Projektmoduls „Virtual Reality“ den Fachbereich in die Welt der Virtual Reality versetzt.

Gemeinsam im Team bearbeiten die Studierenden unter Anleitung die gestellte Aufgabe so, dass nach Planung, praktischer Umsetzung und Dokumentation das Projektergebnis weitestgehend selbständig gelöst wird.

Den Besuchern des „Tag des Ingenieurs“  bietet  sich nun erstmals die Gelegenheit den Prototyp der entwickelten Software mit VR-Brille zu erleben.

Neben der obligatorischen Fahrt mit dem Paternoster ist es möglich verschiedene „Point-of-Interests“, einen VR-Klassenraum zu besuchen oder mit verschiedenen Elementen zu interagieren.

Selbstverständlich können empfindliche Besucher ohne VR-Brille am PC durch den FB navigieren.

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IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
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Das Projekt ARSuL
Augmented Reality in der Praxis

Augmented Reality wird im Projekt ARSuL genutzt, um Handwerker aus dem Bereich Sanitär, Heizung und Klima bei der Fehlersuche und Reparatur vor Ort beim Kunden oder auch beim Kennenlernen neuer Heizungssysteme zu unterstützten.

Augmented Reality einmal anders: anstatt eine Brille aufzusetzen nutzt der Handwerker eine intelligente Taschenlampe (Smart Torch), die neben Licht auch Informationen auf die Komponenten z.B. einer Heizung projizieren kann. Damit kann der Handwerker Bauteile suchen und identifizieren, ihren Betriebsstatus von abfragen oder sich eine schnelle Übersicht über die Funktionsfähigkeit der verschiedenen Komponenten machen.

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iPattern - Institut für Mustererkennung Praktikum Echtzeitsysteme
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Formula Student zeigt den E-Boliden

Elektromobilität ist mittlerweile überall präsent. Ob Segway, Elektroroller, E-Auto oder Schienenfahrzeuge. Auch in Zukunft werden wir uns mit dieser Technologie fortbewegen. Am Tag des Ingenieurs wird erstmals der Elektro-Rennwagen  zu sehen sein!

Die Formula Student ist ein rein studentischer Wettbewerb, bei dem von der ersten Idee über ein umfangreiches Konzept bis zur Fertigstellung ein Prototyp eines Rennwagens entsteht. Dabei sollen die Studierenden lernen selbständig zu arbeiten und sich zu organisieren.
An der Hochschule Niederhein beteiligen sich ca 60 Studenten aus verschiedenen Fachbereichen am Team. Konstruiert werden ein Benziner und eine elektrisch angetriebene Version.

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Labor für Sensorik und Elektronik
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MakerSpace, die offene Werkstatt der HN

Maker sind Menschen, die Spaß daran haben Dinge selbst zu erschaffen oder zu reparieren. Ein Maker-Space ist ein Ort, der seine Nutzer dabei unterstützt kreativ zu arbeiten. Er ist vordergründig eine Werkstatt, aber ebenso ein Ort der Kommunikation. Die Nutzer teilen sich die Ausstattung im Sinne des Sharing-Prinzips und diese ist durch die verschiedenen Interessen der Nutzer meist sehr vielfältig und umfasst auch Dinge wie 3D-Drucker und CNC-Fräsen, geht also deutlich über den üblichen Bestand im privaten Haushalt hinaus. Betrieben werden MakerSpaces und die verwandten FabLabs meist von gemeinnützigen Vereinen oder öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Bibliotheken. Der MakerSpace beteiligt sich an Veranstaltungen, gibt Workshops und Fortbildungen, unterstützt studentische Projekte und übernimmt auch praktische Inhalte aus der Lehre. Am Tag des Ingenieurs wird in einem Teil der Räumlichkeiten eine besondere Kunstausstellung zu sehen sein: "art meets engineering"  Sie zeigt die Arbeit und Exponate von Künstlern, die sich mit dem Thema 3D-Druck beschäftigen.

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Leiter des Makerspace SPS - Programmierung
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Die Drohnengruppe

Diese Gruppe ist eine Gemeinschaft von Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule, die sich vor allem mit Multicoptern auseinandersetzen. Der Tätigkeitsbereich ist sehr vielfältig. Angefangen bei kleinen Rennquadrocoptern, bis hin zu großen Octocoptern mit mehreren Kilogramm Traglast ist alles vertreten. Neben regelmäßigen Treffen zum gemeinsamen konstruieren und fliegen werden unter anderem auch umfangreiche Schülerworkshops angeboten. Dabei kommen moderne Geräte wie 3D-Drucker und Lasercutter zum Einsatz, selber bauen und testen lautet hier das Motto. Neben dem Ziel, gemeinsam Spaß zu haben und neues zu erforschen, möchte die Gruppe aufmerksam machen auf die vielfältigen Möglichkeiten dieser unbemannten Flugobjekte, gleichzeitig aber auch sensibilisieren im Bezug auf gesetzliche Regelungen und potentielle Gefahren.

Neben diversen Projektvorstellungen werden Sie am Stand der Drohnengruppe unter anderem einen FPV (First-Person-View) Simulator vorfinden.

 

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FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Erstsemestercontest

Im Wintersemester 2017/2018 bietet der Fachbereich 03 zum dritten Mal ein studiengangübergreifendes freiwilliges Erstsemesterprojekt an, das sich primär an Studierende im ersten Fachsemester der Studiengänge Bachelor Informatik und Bachelor Elektrotechnik richtet.

Aufgabe des Projekts ist es, auf Basis der zur Verfügung gestellten Bausatzes einen autonomen Roboter zu konstruieren, der in der Lage ist, virtuell Staub zu saugen.

Der Staubsauger soll dazu in einem gegeben Feld die Fläche in einer begrenzten Zeit möglichst vollständig abfahren, ohne in ein virtuelles Treppenhaus zu stürzen.

Die gestellte Aufgabe ist von Teams zu bearbeiten. Wünschenswert sind interdisziplinäre Teams (Elektrotechnik und Informatik), was aber keine Teilnahmevoraussetzung ist.

Das Projekt endet mit einem Abschlusswettbewerb, in dem die Teilnehmer ihre Roboter vorstellen und gegeneinander antreten lassen.

Bewertungskriterien im Wettbewerb sind die Performance des entwickelten Roboters, die Originalität (Mechanik/Sensorik/Aktuatorik, Design, Software) sowie die eingereichte Dokumentation (Dokument, Teamwork).

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Schülercontest

Hier treten Schüler aus Krefeld und Umgebung gegeneinander an. Viele Schulklassen haben in Workshops unseres Fachbereichs den Mini-Computer HoNino gebaut und programmiert. Diese sind aufgerufen worden, sich an einem Schülercontest zu beteiligen. Den Robocar-Bausatz haben wir gestellt und auch eine Doku-Sammlung mit Beispielprogrammen. Die Aufgabe für den Schülercontest besteht aus Bau und Programmierung eines Linienverfolgers. Im Wettbewerb sollen die Robocars zwei vorgegebenen Strecken folgen. Siehe Bild.  Die Linie wird auf einem geraden Streckenabschnitt unterbrochen sein. Der Robocar sollte exakt geradeausfahren, bis er die Linie wiederfindet. Für beide Läufe wird die Zeit gemessen. Das Team des schnellsten Robocars erhält einen 3D-Drucker als Bausatz, der in einem Workshop des MakerSpace unter fachkundiger Leitung zusammengebaut und erprobt wird.

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Digitale Systeme und Embedded Programming
Praktische Informatik